Wie bei Gehirnjogging 1 können auch
hier vier Spieler angelegt werden.
Neben dem Menuepunkt Demoversion in dem man auch ohne angelegtes
Benutzerkonto einen Alterstest durchführen kann, eine Übung machen
oder ein Sudoko ausprobieren kann, gibt es die Hauptmenuepunkte
Übungen, Sudoko und Downlad-Spiel.
Die Übungen und der Alterstest sind wie bei Gehrinjogging 1
aufgebaut, neu dabei ist das Sudoko. Hier kann man „ganz normales“
Sudoko spielen. Die Zahlenkombinationen können mit kleinen Zahlen
notiert werden und natürlich auch wieder gelöscht.
Im Download Bereich ist der Wettkampf mit bis zu 16 Spielern auf
einer Karte möglich.
Gehirnjogging 2 hat natürlich völlig andere Übungen als
Gehirnjogging 1 von Nintendo.
Es gibt folgende Spiele:
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Rechenzeichen
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Pianospieler
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Wortbilder
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Münzenzähler
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Zuhörer
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Pluskette
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Datumsrechner
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Rangzähler
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Uhrendrehen
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Höhenzähler
Als zusätzliches Spiel ist die
Bazillenjagd dabei. Dies ist aber kein Gehirntraining sondern
dient der Entspannung. Die Bazillenjagd kann aber immer erst
gespielt werden wenn an diesem Tag mindestes eine Übung trainiert
wurde.
Bazillenjagd ist eine Art Tetris und wird in drei
Schwierigkeitsstufen freigeschaltet
Sudoko und Gehirnjogging sind eine nette Abwechslung zu den
ansonsten immer sehr kurzen Trainingseinheiten des Gehrinjogging.
Kurze Erläuterung der Übungen von Nintendo MEHR GEHIRNJOGGING. Es
werden hier die persönlichen Eindrücke von Erwachsenen Spielern
zwischen 40 und 70 Jahren wiedergegeben.
Rechenzeichen: Es wird eine Rechnung mit Lösung angezeigt. Es ist
jeweils das fehlende Rechenzeichen einzusetzen. Eine nette
Abwandlung des von Gehirnjogging 1 bekannten Rechnen 20 oder
Rechnen 100. Das Spiel geht auf Zeit und Fehler werden mit
Strafsekunden berücksichtigt.
Pianospieler: Dieses Spiel wird in Mittel und Schwer angeboten.
Bei Mittel werden die Noten benannt ( C –D-E usw.) und auch die
Pianotasten sind beschriftet. So ist nur genaues schauen und
reagieren gefragt, Musik- oder Klavierkenntnisse sind nicht
erforderlich.
In der Schweren Version ist man allerdings ohne Notenkenntnisse
verloren. Das Lied wird in normaler Geschwindigkeit abgespielt,
die Noten dazu angezeigt, jedoch ohne Beschriftung, und der
Spieler soll dazu die richtigen Klaviertasten drücken – die
natürlich auch nicht mehr beschriftet sind. Meiner Meinung nach
ist die schwere Version nur für Klavierspieler zu bewältigen.
Ein kleines Minus bekommt das Spiel Pianospieler für sein nicht
durchschaubares Bewertungssystem. Wir kommen immer irgendwie auf
93 Punkte, wie sich das ermittelt, ist uns nicht nachvollziehbar.
Wortbilder: Hier werden rotierende Buchstaben gezeigt die zu einem
Wort zusammengesetzt werden müssen. Es geht auch hier auf Zeit und
jedes falsche Wort wird mit 20 Sekunden Zeitzuschlag bestraft.
Kurzweiliges Spiel das mit etwas Übung ganz gut zu schaffen ist.
Münzenzähler: Hier werden Euromünzen oder ein 5 Euro Schein
angezeigt. Dazu der Geldbetrag auf den herausgegeben werden soll.
Durch anklicken der jeweiligen Münzen muss der richtige Betrag
herausgegeben werden. Ein nettes Spiel das natürlich auch wieder
auf Fehler und Zeit geht.
Zuhörer: Dieses Spiel ist erfordert wie der Name schon sagt sehr
gutes zuhören. Es werden in der mittleren Spielstufe zuerst zwei
und dann drei Wörter gleichzeitig gesagt. Die Wörter müssen
erkannt und dann aufgeschrieben werden. Als kleine Hilfe wird die
Länge des Wortes und Hilfsbuchstaben eingeblendet. Mann kann sich
die Wörter öfter anhören, es werden dann auch immer mehr
Hilfsbuchstaben angezeigt. Die mittlere Version ist mit einiger
Übung ganz gut zu meistern. Das Ergebnis wird in Punkte
umgerechnet, wie sich diese genau zusammensetzen ist nicht sofort
erkennbar. Die schwierigere Version hat schwer verständlichere
Wörter und ist für uns bis jetzt nicht lösbar. Vielleicht wird das
mit viel Training besser, aber es ist sehr anstrengend und nicht
unbedingt unser Lieblingsspiel.
Eva, 44